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IKUS – Interkulturelles Lernfeld Schule

 

Das Projekt IKUS nutzt die Potenziale und Chancen der Auseinandersetzung mit Internationalität und Interkulturalität im Kontext von Schule. Spezialisierte Akteure aus den Arbeitsfeldern internationale Jugendarbeit und Schule setzen gemeinsam sogenannte Module um. Zentrale Ressource für die Kooperationen ist die Expertise der Akteure der Internationalen Jugendarbeit.

 

"Schule goes International!" -
Weiterentwicklung zwischen Internationaler Jugendarbeit und Schule

 

Schulen sind nicht nur ein fomaler Bildungsraum, sondern vermitteln auch wertvolle soziale und interkulturelle Kompetenzen.

Gemeinsam mit Fachkräften der Internationalen Jugendarbeit bauen sie internationale Kontakte auf und stärken diesen Kompetenzerwerb.

Kaalay la!

"Kaalay la" bedeutet auf Somali „komm mit“. Diese Einladung soll auch bei Kinder- und Jugendfreizeiten für junge Geflüchtete ausgesprochen werden können. Hier werden Konzepte für Freizeiten für oder mit jungen Geflüchteten entwickelt, pilotiert und verbreitert werden. Die umfassende Vernetzung der Akteure der Flüchtlingshilfe und der Anbieter von Kinder- und Jugendfreizeiten sowie eine fundierte wissenschaftliche Begleitung bieten eine nachhaltige und innovative Entwicklung, von denen im inklusiven Verständnis alle Kinder und Jugendlichen profitieren werden.

Studie Teamer-Bindung

 

Wie kann es Trägern gelingen, Teamende langfristig zu binden? Welche Faktoren machen eine Tätigkeit attraktiv und welche motivieren zur Wiederholung? 

Die Ergebnisse geben Tipps und Empfehlungen, wie man Personal langfristig binden kann.

Studie berufliche Bildungswerdegänge

 

Die Wirkung Internationaler Jugendarbeit auf die Persönlichkeitsentwicklung und den beruflichen Werdegang sind für junge Menschen mit hohem Bildungsabschluss erforscht.

Hier geht es deshalb um alle Menschen ohne gymnasialen Bildungshintergrund.

InterKulturell on Tour

 

Das Projekt zum Aufbau von Kooperationsstrukturen zwischen der Internationalen Jugendarbeit und Migranten(selbst)organisationen wurde von September 2007 bis Dezember 2009 durchgeführt. 

Zum Projektende erschien ein Praxishandbuch im Wochenschau Verlag, das die Projektergebnisse zusammenfasst und ausführliche Informationen zu Förderfragen der Internationalen Jugendarbeit enthält. 

DIVErsität –
Fortbildungsreihe Flucht und Asyl

 

Die Fortbildungsreihe „DIVErsität – Flucht und Asyl“ besteht aus 5 unterschiedlichen Veranstaltungen/Elementen und richtet sich an Fachkräfte der Jugend- und Bildungsarbeit. Sie geht der Frage nach, was wir von der diversitätsbewussten Bildung im Kontext von Flucht und Asyl lernen können.

dive live!

 

Diversitätsbewusste Bildungsarbeit trägt dazu bei, dass Unterschiede zur Normalität werden.

Praktische Module mit Jugendlichen in Jugendzentren, Kommunen und Bildungsstätten verfolgen genau dieses Ziel.

Ressourcen stärken

 

Module zu Stressbewältigung, Gefühlen, zum Klassenklima, zum Umgang mit Konflikten u.ä. fördern die personalen und sozialen Kompetenzen.

Ziel dieses Projektes der AOK war die Stärkung der psychosozialen Gesundheit in Schulen.

Herausfordernde Verhaltensweisen

Vermehrt nehmen unangekündigt bzw. unvorhergesehen Kinder und Jugendliche mit Verhaltensauffälligkeiten an Reisen teil. Häufig ist das Betreuungsteam damit überfordert. Eine kleine Handreichung gibt erste Handlungsempfehlungen und Tipps geben.

Multiplikator*innen-Qualifizierung: Herausfordernde Verhaltensweisen bei Kindern und Jugendlichen

Vermehrt nehmen unangekündigt bzw. unvorhergesehen Kinder und Jugendliche mit Verhaltensauffälligkeiten an Reisen teil. Häufig ist das Betreuungsteam damit überfordert. Ein Schulungskonzept soll Personaler*innen dabei unterstützen, ihre Teamer*innen zu schulen und auf derartige Verhaltensweisen vorzubereiten.

Schutzkonzepte bei Kinder- und Jugendreisen

 

Kinder- und Jugendreisen müssen sichere Orte sein, die möglichst wenig Raum für übergriffiges Verhalten bieten. Mit Unterstützung des unabhängigen Beauftragten für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs und dem Deutschen Kinderschutzbund NRW haben wir Bausteine für ein umfassendes Schutzkonzept entwickelt.

Unterstützungsangebote zur Evaluation und zum Qualitätsmanagement bei Kinder- und Jugendreisen

Die Programme i-EVAL und i-EVAL-Freizeiten bieten kostenlose und unmittelbare Selbst-Evaluationen von Kinder- und Jugendreisen und Internationaler Jugendarbeit.

i-EVAL-Freizeiten: https://i-eval-freizeiten.de/

Mehrsprachige Version i-EVAL:

https://www.i-eval.eu/ 

 

Unterstützungstools zur Umsetzung umfassender Schutzkonzepte im Kinder- und Jugendreisen

 

Kinder- und Jugendreisen müssen sichere Orte sein, die möglichst wenig Raum für übergriffiges Verhalten bieten. Mit Unterstützung des unabhängigen Beauftragten für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs und dem Deutschen Kinderschutzbund haben wir 2016 einen Leitfaden für ein umfassendes Schutzkonzept entwickelt. Auf dieser Grundlage wurde in 2017 eine Handreichung zur Umsetzung erstellt.

Inklusives Kinder- und
Jugendreisen NRW

 

Der Ausbau von inklusiven Reiseangeboten wirft bei vielen Organisationen Fragen auf.

Unsere Fachkräfte tragen durch eine individuelle, kostenlose Beratung zum Abbau der Hürden und zur Entwicklung von innovativen Konzepten bei.

Projektdokumentation

Handlungskonzept

Methodenbox Smartphones

Smartphones sind fester Bestandteil im Leben vieler Jugendlicher –

auch auf Reisen!

Mit der Methodenbox wollen wir Veranstaltern Tools an die Hand geben, wie sie Smartphones gezielt und pädagogisch sinnvoll im Reisealltag einsetzen können.

Internationales Netzwerk Jugendreisen

 

Die Vernetzung von Organisationen auf europäischer Ebene fördert den Austausch über Erfahrungen, Innovationen und Herausforderungen. Dadurch kann das Arbeitsfeld weiterentwickelt und die Qualität der Angebote ausgebaut werden.

Mäuse für Mobilität

 

Fehlende finanzielle Mittel verhindern vielfach eine Teilnahme an Reisen und Begegnungen.

Das bundesweite Fördernetzwerk trägt zu einer gesteigerten Teilhabe von benachteiligten Kindern und Jugendlichen bei.

Langzeitwirkungen
der Teilnahme an internationalen Jugendbegegnungen auf die Persönlichkeitsentwicklung 

Das Hauptziel des Projekts war es zu eruieren, ob die Teilnahme an internationalen Jugendbegegnungen des Formats Kurzzeitprogramme in Gruppen Wirkungen hat, die auch noch Jahre später anhalten, bedeutsam sind oder zu weiteren Entwicklungen führen, die sich in der Biographie niedergeschlagen haben. 

„Warum nicht? Studie zum Internationalen Jugendaustausch: Zugänge und Barrieren“

Hinter dem Kurztitel „Zugangsstudie“ verbirgt sich ein Forschungsprojekt, das junge Menschen in den Mittelpunkt stellt, die nicht an den Angeboten der Internationalen Jugendarbeit teilnehmen. In einer breit angelegten Studie werden die Gründe zur Nichtteilnahme untersucht, um daraus Strategien zum Abbau von Mobilitätshemmnissen zu formulieren.

Abschlussbericht JiVE -
Interkulturell Goes On (2011 - 2014)

Nach über 2 Jahren Laufzeit und über 80 Partnern, die im Rahmen von I-GO beraten wurden, neigt sich die vorgesehenen Coachings der vom BMFSFJ geförderte JiVE-Phase zum 30.06.2014 dem Ende zu. Zahlreiche positive Ergebnisse und neue interessante Projekte zeigen, dass JiVE ein sehr erfolgreicher Ansatz zur Erreichung von Zielgruppen ist, die bisher wenig bis gar nicht an internationalen Mobilitätsprogrammen teilnahmen. Im Abschlussbericht von „JiVE Interkulturell Goes On“ werden Ergebnisse, Good-Practice-Beispiele der Partner und Stolpersteine zusammengefasst.

 

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